Die Winterburg in ihrem zerstörten Zustand
Die Winterburg (ehem. Burg Karulzar) ist eine ehemalige Zwergenfeste, inzwischen schon etwas zerfallen, die in ihrer Geschichte oft umkämpft wurde. Ihr Name stammt daher, dass sie so hoch gelegen war, dass ihre Türme das ganze Jahr hindurch von Schnee bedeckt waren.
Die noch intakte Winterburg in Hademars Besitz (Winter 64/65 a.Z.)
Geschichte[]
Die Winterburg wurde von den Zwergen im Grauen Gebirge erbaut. Nach dem Krieg gegen die Drachen und Riesen zogen sie sich in ihr unterirdisches Reich zurück und Drachen besetzten die Burg. Als Nomion die Kontrolle über den Urtroll ergriff, ließ er das uralte Wesen die Winterburg zerstören.[1]
Jahrhunderte später, im Frühjahr 64 a.Z., sammelte ein Held von Andor Winterkraut von den Gärten der Winterburg, um damit vom Agrenweisen magische Fackeln herstellen zu lassen. Damals war die Winterburg noch verlassen[2].
Die noch intakte Winterburg unter der Kontrolle der Drachen
Irgendwann im darauffolgenden Jahr ließ sich der Nekromant Hademar in der Winterburg nieder und hielt dort das Volk der Agren gefangen. Unter seinem Besitz zeigte sich das Gemäuer wieder als intakte Burg mit einem prächtigen Dach. Die Helden befreiten die Agren im Winter 64/65 a.Z. und stellten sich Hademar. Dabei lenkten mithilfe der Fee Callia den Urtroll gegen die Winterburg und ließen ihn ihre Mauern erneut einreißen.
Eine Dekade später, als die Krahder 75 a.Z. nach ihrem Raubzug in Andor nach Krahd zurückkehrten, liessen sie ihre tapfersten und widerspenstigsten Gefangenen (darunter Orfen, Melkart, Radan, Betram, Warguth, Iolith, Nabib und die Stammesälteste der Agren) unter der Aufsicht des Bleichen Königs in der zerstörten Ruine der Winterburg zurück. Anfangs 76 a.Z. eroberten die Helden von Andor erneut die Burg und befreiten die Gefangenen.
Die Ruine der Winterburg, für einmal nicht schneebedeckt (Prototyp des DlH-Spielplans, man beachte z.B. die andere Anordnung der Höhlen)
Im Spiel[]
Die Winterburg ist auf der Vorderseite des Spielplans von Die letzte Hoffnung auf Feld 268 abgebildet.